Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz weist aus gegebenem Anlass auf das Positionspapier zu lüftungsunterstützenden Maßnahmen durch Einsatz von Luftreinigern zur Covid-19 Prävention und Einbringung von Wirkstoffen in die Innenraumluft des Arbeitskreises Innenraumluft am Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie hin und ersucht um Weiterleitung der an unsere Berufsgruppe.

Festgehalten wird in diesem Schriftstück, dass geeignete Luftreinigungsgeräte für gesundheits­psychologische und klinisch-psychologische Ordinationen/Praxen dann in der kalten Jahreszeit zu Pandemiezeiten Sinn machen, d.h. das Infektionsrisiko signifikant senken, wenn es keine mechani­sche Lüftungsanlage gibt und nicht alle 20 Minuten (oder nach jeder Patientin/jedem Patienten) gelüftet werden kann oder wenn dies nicht praktikabel ist, wie z.B. in Warteräumen oder aber generell dann, wenn sich viele Personen im Raum befinden. Luftreiniger sind allerdings kein Ersatz fürs effiziente Lüften, und ersetzen auch nicht die klassischen Präventionsmaßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz und Händewaschen etc.

Im Nachstehenden finden Sie das Schreiben des Ministeriums im originalen Wortlaut sowie das darin angesprochene Positionspapier, das auch auf der Website des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie veröffentlicht ist.

Luftreinigungsgeräte für psychologische Praxen

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