Planstelle für klinisch-psychologische Diagnostik in Wien

In Wien wird eine Planstelle für klinisch-psychologische Diagnostik im Sprengel IV (dieser umfasst die Bezirke 6, 7, 8 und 9) mit den fachlichen Schwerpunkten Kinder- und Jugendliche/Familie ausge­schrieben.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit der Bewerberin des Bewerbers soll jedenfalls auf klinisch-psychologischer Diagnostik liegen.Die Vertragstätigkeit sollte möglichst mit 1. Oktober 2013 begonnen werden, das Ende der Bewer­bungsfrist ist der 20.08.2013.

Bewerberinnen/Bewerber, die in die engere Wahl kommen, werden zu einem Hearingtermin in der zweiten Septemberwoche eingeladen.Voraussetzung für die Bewerbung sind der Nachweis einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung im Bereich der klinisch-psychologischen Diagnostik nach Eintragung in die Liste des Bundesministeriums, sowie von mindestens 100 eigendiagnostizierten Fällen in Bezug auf krankheitswertige Störungen mittels anonymisierter Befunde bzw. Gutachten.

BewerberInnen, die bereits in die Liste der WahlpsychologInnen eingetragen sind, werden ersucht, der Bewerbung das entsprechende Bestätigungsschreiben beizufügen. Die nochmalige Vorlage von Befunden bzw. Gutachten ist in diesem Fall nicht erforderlich.Für alle BewerberInnen auch für jene, die bereits als WahlpsychologInnen qualifiziert sind gilt jedoch, dass mit der Bewerbung jedenfalls sämtliche zum Nachweis der besonderen Qualifikation im genannten fachlichen Schwerpunktbereich Kinder- und Jugendliche/Familie geeigneten Unterlagen vorzulegen sind die ergänzende Vorlage von mindestens 20 einschlägigen Gutachten ist dazu erforderlich.

Ihre Bewerbung samt allen Unterlagen richten Sie per e-Mail an:DDr. Andrea Fleischmann (andrea.fleischmann@wgkk.at)

Weitere Informationen zur Planstelle finden Sie in der Ausschreibung auf der Website des Haupt­verbands.

via Psychologenforum: Freie Stellen.

Psychiatrische Diagnosen: Nicht jede Traurigkeit ist gleich eine Depression…

„Nicht jede Traurigkeit ist gleich eine Depression“ – der renommierte US-Psychiater Allen Frances warnt in einem Interview in der „WELT digital“ vor einer Inflation psychiatrischer Diagnosen und spricht dabei die generelle Ausweitung der Diagnosen im neuen „DSM-5“ an, die seiner Meinung nach alles unnötig verkomplizieren. Das gesamte Interview mit Allen Frances und seine recht pointierten Aus- und Ansagen finden sich unter nachstehendem Link…

via Psychiatrische Diagnosen : Nicht jede Traurigkeit ist gleich eine Depression – Nachrichten Wissenschaft – DIE WELT.

Gesundheitsministerium veröffentlicht überarbeitete Gutachter-Richtlinie

Vom Bundesministerium für Gesundheit wurden wir darüber in Kenntnis gesetzt, dass die gründlich überarbeitete und neu gefasste „Richtlinie für die Erstellung von klinisch-psychologischen und gesundheitspsychologischen Befunden und Gutachten des Bundesministeriums für Gesundheit“ nach entsprechenden sachverständigen Beratungen und Beschlussfassung im Rahmen des Psychologen­beirates nunmehr veröffentlicht und somit in Kraft gesetzt worden ist.

Diese Richtlinie ist als verbindlicher Maßstab für den Output von klinisch-psychologischem und gesundheitspsychologischem Handeln zu betrachten und bildet gemeinsam mit einer Reihe von weiteren Normen (Ethik-Richtlinie, Fortbildungsrichtlinie, Berufsgesetz, Standesregeln für Sachver­ständige, Rechtsnormen in den jeweiligen Tätigkeitsbereichen etc.) die Grundlage und Rahmen­voraussetzung für die Ausübung des psychologischen Berufs.

Wir haben die Gutachter-Richtlinie 2012 >hier< zum Download als PDF-File bereitgestellt.

via Psychologenforum: Aktuelle Infos.

 

Stellungnahme des Ö.P.F. zum Entwurf der ÄsthOp-VO 2013 der Ärztekammer

Von der Ärztekammer wurden wir zu einer Stellungnahme zur Verordnung der Öster­reichischen Ärzte­kammer über Qualifika­tionen und einen Operationspass für ästhetische Operationen — ÄsthOp-VO 2013 eingeladen, und wir sind dieser Einladung natürlich gerne nachgekommen.

Unsere an die Ärztekammer ergangene Stellungnahme haben wir >hier< als PDF-File zum Download bereitgestellt.

via Psychologenforum: Aktuelle Infos.

Planstelle für klinisch-psychologische Diagnostik in 1060/1070 Wien

Im Bundesland Wien wird eine Planstelle für klinisch-psychologische Diagnostik ausgeschrieben. Gesucht wird eine klinische Psychologin / ein klinischer Psychologe mit Schwerpunkt im Bereich Kinder- und Jugendlichendiagnostik.

Der Beginn der Vertragstätigkeit ist mit Oktober 2011 vorgesehen, das Ende der Bewerbungsfrist ist der 09.09.2011.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Ö.P.F.-Standpunkt zu Diskussion um psycholog. Behandlung

Gesundheits- und klinisch-psychologische Leistungen als Sachleistung der Sozialversicherung

Die teilweise aufgeregt und unsachlich verlaufenen Diskussionen der letzten Wochen zum Thema der psychologische Behandlungskompetenz („Burnout-Diskussion“, „psychologische Behandlung auf Krankenschein“) haben wir mit Interesse, aber auch mit Besorgnis verfolgt und sind nicht umhin gekommen, dem Gesundheitsminister und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger unsere Fach­meinung zu dieser Thematik zu übermitteln. Im Nachstehenden finden Sie die wesentlichsten Argumentationspunkte unseres Schreibens.

Als unabhängige berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Klinischen Psycho­logInnen ist uns natürlich die Aufnahme zusätzlicher psychologischen Leistungen in den Leistungskatalog der Pflichtversicherung ein sehr wichtiges Anliegen. Allerdings greift die mediale Darstellung in den letzten Wochen zu kurz und wird einer differenzierten Darstellung der Problematik nicht gerecht.

Die klinisch-psychologische Diagnostik ist ja bereits eine Sachleistung der Sozial­versicherung und hat sich als wertvolle gesundheitsbezogene Maßnahme erwiesen, vor allem auch als Möglichkeit, festzustellen, ob und inwieweit bei den uns zugewiesenen PatientInnen psychische Störungen vorliegen und welche situativen Änderungen, Änderungen der Lebensführung und weiterführenden Behandlungsmaßnahmen aus psychologischer Sicht zu empfehlen sind.

Dies sind unter anderem explizit klinisch-psychologische Interventionen — wie gesundheits­psychologische Beratungen und klinisch-psychologische Behandlungen — die unserer Berufs­gruppe vorbehalten sind. Organisations- und arbeitspsychologische Beratungen und Interventionen werden auch von PsychologInnen anderer Fachrichtungen durchgeführt, und im psychotherapeutischen Bereich sind neben PsychologInnen natürlich auch noch andere Berufsgruppen als PsychotherapeutInnen tätig.

Einerseits können nicht alle gesundheitsbezogenen Maßnahmen Pflichtleistungen der Sozialversicherung sein, andererseits gibt es im Vorfeld und im Bereich psychischer Störungen eindeutig Versorgungslücken, vor allem aber auch in der psychologischen Betreuung von chronischen Kranken an der Schnittstelle von stationärem und ambulantem Bereich.

Daraus ergibt sich aus der Sicht unserer Berufsgruppe die Notwendigkeit einer umfassenden sachlichen Diskussion, welche alle involvierten Berufsgruppen einbezieht und ohne parteipolitisches Kalkül dazu beitragen sollte, dass einerseits Parallelstrukturen vermieden und andererseits explizite Versorgungslücken geschlossen werden können.

Ein Anliegen von uns ist auch die Präzisierung der Tätigkeiten und Leistungen von Gesundheits- und Klinischen PsychologInnen, unter anderem auch, um für Leistungsträger, KlientInnen und PatientInnen mehr Transparenz zu bieten. Wir erhoffen uns eine solche Präzisierung durch die geplante Novelle des Psychologengesetzes.

Abschließend wollen wir nochmals den Wunsch nach einer gesetzlich verankerten politisch unabhängigen Berufsvertretung der im Gesundheitswesen tätigen PsychologInnen depo­nieren, die als kompetenter und verlässlicher Gesprächs- und Verhandlungspartner wahrgenommen wird. Die aktuelle Diskussion zeigt unter anderem auch, dass die derzeitige Lösung — verschiedene Vereine sehen sich als Interessenvertretung, und wesentliche Auf­gaben einer Berufsvertretung werden vom Gesundheitsministerium übernommen — den zukünftigen Anforderungen nicht gerecht werden kann.

Eine weiterführende sachliche Diskussion der Thematik bietet sich an und wäre in unserem bis dato leider viel zu wenig genutzten Informations- und Diskussionsforum gut aufgehoben und abwickelbar. Klicken Sie einfach auf den nachstehenden Link, wenn Sie etwas zur Diskussion beitragen wollen…

http://info.psychologenforum.at/index.php?topic=97.0

via Psychologenforum: Aktuelle Infos.

Informationsbroschüre für WahlpsychologInnen

Aufgrund vielfältiger Anfragen und Unsicherheiten zum Thema der Abrechnung von Anspruchsberechtigen bei der Inanspruchnahme der Leistungen von WahlpsychologInnen haben wir uns entschlossen, eine Broschüre zu erstellen, in der die genauen Bestimmungen und Rahmen­bedingungen aufgeführt sind und die genauen Modalitäten beschrieben werden. Diese Broschüre liegt nun in mittlerweile überarbeiteter Form unter Einbezug der Neuerungen der 9. Zusatz­verein­barung bzw. der Ergebnisse der jüngsten Vertragsverhandlungen vor und kann unter dem nachstehenden Link als PDF-File heruntergeladen werden:

Broschüre WahlpsychologInnen 2010

via Wahlpsychologen.

Wichtige Information für VertragspsychologInnen

Epsylon auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht lauffähig!

Aus aktuellem Anlass müssen wir darauf hinweisen, dass Epsylon bzw. die Interbase-Datenbank, auf der das Programm aufsetzt, auf 64-Bit-Betriebssystemen (Windows Vista 64 Bit bzw. Windows 7 64 Bit) mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht lauffähig ist.

Sollten Sie daher gerade einen Umstieg auf ein neues Betriebssystem planen bzw. im Begriff sein, einen PC mit neuem Betriebssystem anzuschaffen, sollten Sie diesen Umstand berücksichtigen, wenn Sie Epsylon in der neuen Betriebsumgebung einsetzen wollen.

Ob in absehbarer Zeit eine Epsylon-Version zur Verfügung gestellt werden kann, die auch auf einem 64-Bit- Betriebs­system lauffähig sein wird, kann derzeit noch nicht verbindlich zugesagt werden.

Quelle: Psychologenforum: Epsylon.

Neue Richtlinien für Eintragung in WahlpsychologInnen-Liste

Vom Hauptverband wurden wir informiert, dass mittlerweile neue (aktualisierte) Richtlinien für die Eintragung in die vom Hauptverband geführte Liste der WahlpsychologInnen existieren.

Nach wie vor ist für die Aufnahme in die Liste der WahlpsychologInnen der sozialen Kranken­versicherung ein entsprechender Antrag an den Hauptverband der öster­reichischen Sozial­versicherungsträger notwendig, und die über­mittelten Unter­lagen werden dann nach formeller Über­prüfung auch einer inhaltlichen gutachter­lichen Kontrolle unterzogen. Neu wurde eingeführt, dass als einmaliger Kosten­beitrag eine Pauschal­gebühr in Höhe von € 100,– (USt.-frei) zu entrichten ist.

Nähere Angaben zum Procedere finden Sie in einer Informationsbroschüre des Hauptverbands, die Sie unter nachstehendem Link herunterladen können (Word-Dokument, 45 kB):

http://tinyurl.com/WahlPsyInfo

Vertragspsychologie: Wegfall der Chefarztpflicht

Die Ende November ausverhandelte 9. Zusatzvereinbarung zum Gesamtvertag für klinisch-psychologische Diagnostik wurde nun von den Gremien des Haupt­verbandes österreichischer Sozialversicherungsträger bestätigt, die letzte Hürde war die gestrige Sitzung des Verbandsvorstandes.

Damit steht nun fest, dass die 9. Zusatzvereinbarung mit 01.04.2009 in Kraft tritt. Bis dahin gelten allerdings noch die alten Regelungen (also auch die Genehmigungspflicht für Überweisungen von Allgemeinmedizinern, Wahlärzten etc.)

Die wichtigsten Neuerungen:

  • Wegfall der Genehmigungspflicht (Chefarztpflicht) für Überweisungen von Allgemein­medizinern etc. — Wichtig: Dies gilt nur für Überweisungen zu Vertrags­psychologInnen und nicht für Wahl­psycholog­Innen, bei denen weiterhin die bisherige Regelung hinsichtlich der Genehmigungen aufrecht bleibt
  • Honorierung von 40% aller stattge­fundenen und verrechne­ten Befund­besprechungen (Position 13 ) — bisher wurden nur 15% honoriert
  • mehr Flexibilität bei der Kombination und Verrechnung von Leistungs- und Persön­lichkeits­tests
  • Klarstellung, dass Explorationseinheiten (à 30 Minuten) auch an verschie­denen Tagen statt­finden können
  • Einführung der RC-Codes

 

Jahrestagung: Noch Plätze frei…

Für die Teilnahme an der Jahrestagung des Ö.P.F. am Samstag, dem 4. Oktober 2008 im Kloster Wernberg bei Villach sind noch einige Plätze frei.

Zur Erinnerung: die Tagung steht unter dem Thema

Von der Diagnostik zur Behandlung
Psychologische Ansätze zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen

Nähere Informationen dazu und die Möglichkeit, sich online anzumelden, finden sich auf der Website des Ö.P.F.: http://www.psychologenforum.at/tagung2008.htm

Die Teilnahme an der Veranstaltung wird als Fortbildung im SInne des Psychologengesetzes angerechnet.

Neuerlich Fehler bei elektron. Übermittlung von Abrechungsfiles

Vertragspsychologie:

Leider ist es derzeit wieder einmal nicht möglich, die mit Epsylon erstellten elektronischen Abrechnungsfiles via Bürgerkarten-Signatur an die Sozialversicherungsträger zu übermitteln. Obwohl die Abrech­nungs­dateien von Epsylon fehlerfrei bereit­gestellt werden, kommt nach dem Signieren der Abrechnungsfiles mit der Bürgerkarte nach kurzer Wartezeit folgende Fehler­meldung:

„Ergebnis der Verarbeitung des Verrechnungsscheines:
Die gepackten Daten konnten nicht gelesen werden.

Eine Möglichkeit, diesen Fehler zu umgehen, ist derzeit leider noch nicht bekannt. Die für die Datendrehscheibe verantwortliche Stelle wurde bereits informiert, es gibt aber leider noch keine Abhilfe bzw. auch keine Rückmeldung.

Planstelle für klinisch-psychologische Diagnostik in Gmunden

Im Bezirk Gmunden (Standort Gmunden) wird gemäß § 4 des Gesamtvertrages über klinisch-psychologische Diagnostik eine Planstelle für klinisch-psychologische Diagnostik ausgeschrieben. Die Planstelle soll bis 01.10.2008 besetzt werden.

Bewerbungen müssen bis spätestens 02.07.2008 (Datum des Einlangens) samt ausgefülltem Bewerbungs­bogen und allen Unterlagen an die OÖ Gebietskranken­kasse, Gruberstraße 77, 4020 Linz, Abteilung Vertrags­partner I, z.H. Frau Fassmann eintreffen.

Genauere Informationen erhalten Sie auf der Website des Ö.P.F. oder beim Haupt­verband unter nachstehendem Link: http://tinyurl.com/5sxnjp

 

Jahrestagung 2008 und Mitgliederversammlung des Ö.P.F.

Im dritten Jahr des Bestehens des Österreichischen Psychologenforums haben wir nun auch die dritte Jahrestagung geplant und mittlerweile auch schon terminisiert: die Tagung findet am Samstag, dem 04.10.2008 in der Nähe von Villach im schönen Ambiente des Klosters Wernberg (http://www.klosterwernberg.at) statt und wird unter folgendem Thema stehen:

Von der Diagnostik zur Behandlung
Psychologische Ansätze zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen

Anmeldungen für Kurzvorträge zum Themenkreis, aber auch Anregungen zum Tagungs­programm nehmen wir gerne entgegen. Am besten übermitteln Sie uns Ihre Vorschläge per e-Mail an die Adresse tagung2008@psychologenforum.at.

Deadline für das Einlangen von Vorschlägen und/oder Anmel­dungen ist der 31.05.2008

Merken Sie sich den Termin bitte vor. Im Anschluss an die Tagung findet die Generalversammlung des Ö.P.F. statt.

Psychosis – Paranoia – Perversion

Seminar und Workshop in englischer Sprache

Psychopathology viewed through projective tests
Rorschach and TAT:

 

Psychosis – Paranoia – Perversion

 

Introduction to the psychodynamic analysis of speech
(The Lausanne Group’s approach)

 

Veranstalterin: Österreischische Rorschach Gesellschaft
Vortragende: Odile Husain, Ph.D. (Montreal, Canada)

Termin: Dienstag 24. Juni 2008, 9:00 – 18:00

Ort: Otto-Wagner-Spital, Psychiatrisches Zentrum Baumgartnerhöhe 1, 1140 Wien, Pav. 18

Dauer: 9 Einheiten à 45min (anrechenbar für die Fortbildung gem. §13 (1) PG für Klinische und
GesundheitspsychologInnen)

Kosten (für Seminar, Unterlagen, Pausenverpflegung und Mittagsbuffet):
für ÖRORG-Mitglieder EUR 192,–
für Nicht-Mitglieder EUR 240,–

Anmeldeschluss: 14.5.2008

Anmeldungen bitte an kontakt@rorschach.at

MindestteilnehmerInnenanzahl: 15

Teilnahmeempfehlungen:
Während Kenntnisse des Comprehensive Systems NICHT erforderlich sind, wären Grundkenntnisse über Objektbeziehungstheorien und Abwehrmechanismen von Vorteil (Kernberg, Bergeret). Dazu ist im Vorfeld eine einschlägige Einführung geplant – Details werden noch bekannt gegeben.

Rorschach- und TAT-Protokolle werden zur Vorbereitung rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Eine gute Vorbereitung ermöglicht ein effektiveres Arbeiten im Seminar!

Für eine funktionierende Organisation ist es nötig, mit der Anmeldung folgende Teilnahmebedingungen zu akzeptieren:

  • Die Anmeldung ist verbindlich.
  • Die Gebühren sind nach Erhalt der Zahlungsaufforderung unverzüglich fällig.
  • Bei Abmeldung bis Anmeldeschluss keine Stornogebühr
  • Bei Abmeldung bis 2 Wochen vor Seminarbeginn beträgt die Stornogebühr: 30%*.
  • Bei Abmeldung bis 1 Woche vor Seminarbeginn: 50%*.
  • danach sowie bei Nichterscheinen ohne Abmeldung: 100% *.

* Sofern kein Ersatzteilnehmer genannt wird.

Inhalt und Methode:

The Lausanne Group or Swiss Group has been present on the international scene of projective techniques since nearly 25 years. Today, it constitutes the third most dominant approach to the the Rorschach (and the TAT), after the Exner Comprehensive System and the Psychoanalytical approach of the Paris School.
The Swiss Group has spent many years trying to circumscribe different personality organizations on the Rorschach and the TAT with constant references to Bergeret’s and Kernberg’s structural model of psychopathology and to Piaget’s theory of thought development.

The Group has developed an unique and rigorous qualitative analysis of the Rorschach and the TAT (which does not exclude quantification). For each examinee, the analysis focuses on the nature of object relations, of boundaries, of self identity, of anxiety, of defense mechanisms, of thought processes and of connection to reality. According to Bergeret and Kernberg, each structure of personality whether psychotic, borderline or neurotic is defined by these parameters.

The originalities of the Swiss Group’s approach are:

1. A constant quest for differential diagnosis
2. An integration of the examiner-examinee relationship within the object relations analysis, which
no scoring system does
3. An understanding of thought processes in the light of psychic functioning
4. A heightened emphasis on language which will focus as much on formulation as on content,
showing how formulation is intimately linked to personality organization
5. An integrated approach to the Rorschach and the TAT – which no scoring system does – since both
tests are analyzed using the same grid
6. An emphasis on the convergence of data between Rorschach and TAT.

A full day of training will include theoretical background regarding various approaches to projective tests, an introduction to the structural model of psychopathology, a presentation of the grid for analyzing Rorschach and TAT protocols and the in-depth analysis of two or three cases.